Die Überbauung «A2026» besteht aus drei aufeinander abgestimmten Bautypologien, die sich gegenseitig ergänzen und ein stimmiges Gesamtbild ergeben. Dazu gehören sechs Terrasseneinheiten, ein Mehrfamilienhaus mit insgesamt fünf Wohnungen sowie ein bestehendes Bauernhaus, das behutsam umgebaut und in drei neue Wohneinheiten umgewandelt wurde.
Diese Kombination schafft eine differenzierte und lebendige Siedlungsstruktur, die sowohl individuelle Wohnformen als auch gemeinschaftliche Qualitäten bietet. Die Gebäude sind sorgfältig in die Topografie eingebettet und folgen der natürlichen Hanglage. Insbesondere die Terrassenhäuser profitieren von grosszügigen Aussenflächen mit optimaler Besonnung und freier Aussicht. Durch die abgestufte Setzung der Baukörper werden Blickbeziehungen gesichert und die Privatsphäre gewährleistet.
Der angrenzende Wald bildet einen starken landschaftlichen Hintergrund und prägt den Charakter der Überbauung massgeblich. Die Übergänge zwischen gebautem Raum und Natur sind bewusst fliessend gestaltet und unterstreichen den naturnahen Wohnanspruch des Projekts.